{"id":1453,"date":"2017-01-23T11:43:38","date_gmt":"2017-01-23T10:43:38","guid":{"rendered":"http:\/\/ufss.de\/?p=1453"},"modified":"2017-01-23T11:43:38","modified_gmt":"2017-01-23T10:43:38","slug":"ufss-mit-trump-und-trudeau-progressiv-in-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ufss.de\/?p=1453","title":{"rendered":"UfSS: Mit Trump und Trudeau progressiv in die Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1453 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/ufss.de\/?attachment_id=1454'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/UfSS_Nr.-31-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1454\" srcset=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/UfSS_Nr.-31-150x150.jpg 150w, http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/UfSS_Nr.-31.jpg 152w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1454'>\n\t\t\t\tAgenda 2011-2012\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\nAltregierungen, konservative, kapitalistische Altparteien und Demokratien geraten zunehmend unter Druck. Sie haben keine Antworten auf die globale Krise. H\u00e4tten sie Antworten, g\u00e4be es keine Krise.<\/p>\n<p>Lehrte, 23.01.2017. Die Probleme der USA liegen auf der Hand. Bei einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 19.718 Mrd. US-Dollar sind die Schulden auf  \u00fcber 21.000 Mrd. Dollar gestiegen. Es wurden 21.000 Mrd. Dollar mehr ausgegeben, als die Staaten eingenommen haben. (Stand Januar 2017). Trump er\u00f6ffnet die Chance, die Binnennachfrage von 70 Prozent, die in Deutschland bei 52 % liegt, zu erh\u00f6hen. Das k\u00f6nnte unmittelbar erreicht werden, wenn er den Mindestlohn von 5,25 Dollar, wie versprochen, erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Deutschlands Autoexporte in die USA haben dort einen Marktanteil von 8,25 % der Neuwagenzulassungen. In den Niederlanden werden beim Kauf eines Pkws 21 % MwSt. und 42,5 %  BPM-Steuern (Luxussteuern) f\u00e4llig. Warum sollte Trump unter diesen Umst\u00e4nden Autoexporte nicht mit einer Steuer von 2 \u2013 5  % belegen? Ein Umstand den jeder B\u00fcrger versteht, nur westliche Demokraten nicht. So gesehen werden Trumps Entscheidungen  transparenter.<\/p>\n<p>Arme und ein an der Armutsgrenze lebender Mittelstand und die Mittelschicht haben aus tiefer Sorge und Not Trump gew\u00e4hlt. Hetze, Frust und ein mediales Feuerwerk haben Trump an die Macht katapultiert. Er hatte gute Vorbilder in Putin und Erdogan, die von \u00fcber 80 % ihrer B\u00fcrger geliebt und verehrt werden. In Europa hatte man sich allm\u00e4hlich an eine Demokratie gew\u00f6hnt, die das Prinzip der freien und gleichberechtigten Willensbildung und Mitbestimmung in gesellschaftlichen Gruppen ad absurdum f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Trump hat das Problem, die Schuldenobergrenze von 21.000 Dollar so lange erh\u00f6hen zu m\u00fcssen, bis die Schulden kompensiert werden k\u00f6nnen. Erreicht er dieses Ziel nicht, wird er scheitern. Das w\u00fcrde rechtsextremistische Gruppierungen im eigenen Staat, in Deutschland, Niederlande, Frankreich, Holland, Italien, Spanien und Skandinavien st\u00e4rken. Noch schlimmer als diese Entwicklung ist, dass man die Gegenbewegung in Kanada nicht wahr- und ernst nimmt. <\/p>\n<p>Kanadas Premierminister Trudeau hat den B\u00fcrgern genau zugeh\u00f6rt. Bei einem BIP von 1.550 Mrd. US-Dollar haben seine Vorg\u00e4nger 1.416 Dollar mehr ausgegeben als eingenommen. Er hat einen erdrutschartigen Wahlsieg durch die Zusage erreicht, die Steuern f\u00fcr Verm\u00f6gende angemessen zu erh\u00f6hen. Trump hat gewonnen, weil er den gesetzlichen Mindestlohn von 5,25 US-Dollar erh\u00f6hen und Unterprivilegierte deutlich besser stellen will. H\u00e4lt er sich daran, wird sich die Binnennachfrage von 70 % deutlich erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>F\u00fcr 11 EU-Staaten sieht die Welt besser aus als f\u00fcr die restlichen 17 L\u00e4nder. Sie liegen bei den Staatsschulden deutlich unter der Maastricht-Schuldenobergrenze von 60 %. Die anderen L\u00e4nder haben in den letzten 45 Jahren 12.000 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als sie eingenommen haben. In Deutschland haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schr\u00f6der und Merkel seit 1969 rund 2.048 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Damit nicht genug. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer und Einkommensteuer von 56 aus 42 Prozent auf den Weg gebracht, 1991 die B\u00f6rsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Verm\u00f6gensteuer ausgesetzt. <\/p>\n<p>Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben dadurch auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Die logische Folge w\u00e4re, diese Entscheidungen r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Dadurch w\u00fcrden Deutschland und andere Schuldenstaaten die Krise \u00fcberwinden. Am besten sei es f\u00fcr alle, so Merkel, wenn es ein &#8220;regelbasiertes, auf gemeinsamen Werten beruhendes, gemeinsames Agieren&#8221; gebe. Nur, das hat sich nicht bewahrheitet, wie die seit 1969 leeren Staatskassen, die \u00fcber Kredite finanziert werden, zeigen.<\/p>\n<p>Komplexe und pr\u00e4zise Antworten bietet Agenda 2011-2012 an. Bereits im Mai 2010 wurde der \u00d6ffentlichkeit im Internet ein Reformprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. Dieter Neumann, Aktivist, Autor, freier Journalist, Mitglied im \u201eDeutschen Verband der Pressejournalisten\u201c, l\u00e4dt User, Freunde und Interessenten zu einem kostenlosen Vortrag zu dieser Thematik nach Lehrte ein. Termin: 03. M\u00e4rz 2017. Weitere Informationen nach Anmeldungen per Telefon\/Fax: 05132-52919 oder E-Mail: info@agenda2011-2012.de. Anmeldeschluss: Freitag, 26. Februar 2017. Herzlich willkommen!<\/p>\n<p>Union f\u00fcr Soziale Sicherheit (UfSS)<br \/>\nDieter Neumann<br \/>\nAhltener Stra\u00dfe 25<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nTelefon 05132-52919<br \/>\nE-Mail: info@ufss.de<br \/>\nhttp:\/\/www.ufss.de<\/p>\n<p>Die Union f\u00fcr soziale Sicherheit (UfSS) befindet sich in Gr\u00fcndung. Sie unterscheidet sich von allen anderen Parteien dadurch, dass sie ein komplexes Programm zur L\u00f6sung der Krise anbietet. Welche andere Partei hat ihr Programm, wie die UfSS, 6 Jahre in der \u00d6ffentlichkeit getestet bevor sie gegr\u00fcndet wurde? Keine! User haben \u00fcber 12 Mio. Mal Berichte dazu im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.<\/p>\n<p>Die UfSS steht f\u00fcr soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Auf der Homepage http:\/\/www.ufss.de werden die Kernpunkte einer sozialen und b\u00fcrgerfreundlichen Politik dargestellt. Daf\u00fcr werden Mitglieder, Gr\u00fcndungs- und F\u00f6rdermitglieder gesucht. Herzlich Willkommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Altregierungen, konservative, kapitalistische Altparteien und Demokratien geraten zunehmend unter Druck. Sie haben keine Antworten auf die globale Krise. H\u00e4tten sie Antworten, g\u00e4be es keine Krise. Lehrte, 23.01.2017. Die Probleme der USA liegen auf der Hand. 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