{"id":1693,"date":"2017-07-14T06:46:39","date_gmt":"2017-07-14T05:46:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ufss.de\/?p=1693"},"modified":"2017-07-14T06:46:39","modified_gmt":"2017-07-14T05:46:39","slug":"ufss-angela-merkel-die-schulden-armuts-und-fluechtlingskanzlerin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ufss.de\/?p=1693","title":{"rendered":"UfSS: Angela Merkel die Schulden-, Armuts- und Fl\u00fcchtlingskanzlerin"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_1694\" style=\"width: 156px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/36_Agenda-2011-2013-Soziale-Gerechtigkeiz-15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1694\" src=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/36_Agenda-2011-2013-Soziale-Gerechtigkeiz-15.jpg\" alt=\"Pressebericht Nr. 568\" width=\"146\" height=\"99\" class=\"size-full wp-image-1694\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1694\" class=\"wp-caption-text\">Pressebericht Nr. 568<\/p><\/div>Lehrte, 14.07.2017. Deutschland hatte sich nach dem 2. Weltkrieg, in der Zeit von 1950 bis 1968, \u00fcber Vollbesch\u00e4ftigung zum Wirtschaftswunderland entwickelt. Das wurde durch die Gesetze zum Notopfer Berlin, Lastenausgleich, L\u00e4nderfinanzausgleich (1950), dem Marshallplan und dem Londoner Schuldenabkommen, in dem die 3 Westalliierten Deutschland Schulden von 19,1 Mrd. Euro erlassen haben, erm\u00f6glicht. 1991 wurden diese Ma\u00dfnahmen mit dem Gesetz zum Soli erweitert. Diese Ma\u00dfnahmen sp\u00fclten gleitend rund 1 Billion Euro in die Staatskasse. Ohne diese w\u00fcrden die Schulden 1.065 Mrd. Euro betragen.<\/p>\n<p>Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre haben sich deutsche Unterhemen dieser Entwicklung angepasst und ihre Erfolgssysteme gestraft. Sie setzten auf Risikominimierung, Gewinnmaximierung, Synergieeffekte, Rationalisierung, Arbeitsplatzverlegung in Billiglohnl\u00e4nder und Marktanalysen. Das hatte zur Folge, dass hunderttausende Jobs verloren gingen. Parallel dazu setzen Wirtschaftswissenschaftler, \u00d6konomen, Theoretiker, Reiche, Unternehmen, Konzerne und Experten auf grenzlose Schulden, um Wachstum zu erzeugen.<\/p>\n<p>Diesem Trend schlossen sich Politiker willen-, gedankenlos und konsequent an. Sie hatten den Freibrief, die ma\u00dflosen Schulden nicht begr\u00fcnden und zur\u00fcckzahlen zu m\u00fcssen. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schr\u00f6der und Merkel 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.   Die Schulden gehen zulasten der B\u00fcrger. Ob Baby oder Greis, jeder ist daran mit 26.500 Euro beteiligt. <\/p>\n<p>Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die B\u00f6rsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Verm\u00f6gensteuer ausgesetzt. Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Gerhard Schr\u00f6der hat mit der Agenda 2010 Besch\u00e4ftigte mit Dumpingl\u00f6hnen, Werkvertr\u00e4gen, Zeitarbeit und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze f\u00fcr Renten auf 43 % wird ein gro\u00dfer Teil der Rentner in Armut getrieben. <\/p>\n<p>Am 16.09.2005 \u00fcbernahm Angela Merkel die Regierungsgesch\u00e4fte Deutschlands. Bei den 3 Wahlen seit 2005 lag die durchschnittliche Wahlbeteiligung bei 61.711 B\u00fcrger. Davon haben 73,3 % (45.234 Mil.) Menschen gew\u00e4hlt, Merker mit 36,83 % (16.659 Unionsw\u00e4hler) und die SPD 27.63 % (12.498 SPD-W\u00e4hler). Merkel war mit 16.659 W\u00e4hlern nicht in der Lage alleine zu regieren. Gef\u00fchlt hat die SPD seit 2005 den Schwerpunkt der Regierungsarbeit gemacht, ohne positiven Nutzen. <\/p>\n<p>Die SPD war seit 1969 18 Jahre und die Union 28 Jahre Regierungspartei. Die FDP hat 40 Jahre als Koalitionspartner mitregiert. Sie ist bedingungslos dem Schuldentrend gefolgt. Als \u201eApothekerpartei\u201c hat sie denen Preisstabilit\u00e4t beschert und Hoteliers j\u00e4hrliche Steuervorteile von 1 Mrd. Euro geschenkt. Lindner will nun alles besser machen. Gemeinsam haben sie keine Antworten auf die Schuldenkrise und die anstehenden gro\u00dfen Probleme und Aufgaben. Angela Merkel hat bis heute offenbar nicht zur Kenntnis genommen, dass das Schuldenvolumen Deutschlands bei 20 Billionen Euro liegt <\/p>\n<p>Nach wissenschaftlichen Berichten und Arbeit 4.0, gehen in Deutschland bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitspl\u00e4tze verloren. Das f\u00fchrt stufenweise zu 40 Mio. Regelsatz&#8211;Empf\u00e4nger\/Rentner. Deutschland hat 2.150 Milliarden Euro Staatsschulden, 4.800 Mrd. Euro Zahlungsversprechen, 6.500 Mrd. Euro private Schulden und 6.500 Mrd. Euro bei Banken, Hedgefonds, Investments, Immobilienfonds u. a. Merkel hat zugelassen, dass sich Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. <\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte technische Entwicklung ist die Bereicherung der Automobilindustrie durch eine Verbesserung von Kraftstoff Pkw, \u00fcber hybride Antriebe, hin zu E-Autos. Im Rahmen dieser Entwicklung setzt VW auf Computer und Roboter. Eine Roboterstunde kostet VW 5 Euro, worauf keine Arbeitgeberanteile an die Sozialsysteme und LSt\/ESt f\u00e4llig werden. Eine herk\u00f6mmliche Produktionsstunde kostet VW 40 Euro. Die Konsequenz m\u00fcsste sein, die weggebrochenen Lohnnebenkosten und Sozialleistungen auf die Roboterkosten umzulegen, um die Sozialsysteme zu retten. 3 Millionen clevere deutsche Unternehmen werden dem Robotertrend folgen. <\/p>\n<p>Armut ist in Deutschland kein Zufall, sondern politischer Wille, in Gesetzen verankert. Merkel ist kein Teammensch, sie trifft einsame Entscheidungen, wie die Verf\u00fcgung der grenzenlosen Einwanderung von Fl\u00fcchtlingen. In Kenntnis der Sachlage sind die Stellungnahmen wahltaktisch motiviert. Die Bundeskanzlerin hat sich anl\u00e4sslich der Tagung \u201eDer Deutschen Industrie\u201c zu einer zynischen Bewertung hinrei\u00dfen lassen, sie sieht unter den gegebenen Umst\u00e4nden keine Veranlassung, die Verm\u00f6gensteuer wieder einzuf\u00fchren und die Erbschafssteuer zu erh\u00f6hen (Ende des Zitats). <\/p>\n<p>Die Initiative Agenda 2011-2012 ist das Kontrastprogramm dieser Entwicklung: ein internationales Finanzkonzept gegen Staatsschulden. Es beinhaltet pr\u00e4zise und komplexe Antworten auf die Schuldenkrise. Der \u00d6ffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem j\u00e4hrlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. Das ist menschlich und Realpolitik. Zukunft ist da, wo wir sind. Bild: Wikipedia<\/p>\n<p>Union f\u00fcr Soziale Sicherheit \u2013 UfSS<br \/>\nDieter Neumann<br \/>\nAhltener Stra\u00dfe 25<br \/>\n31275 Lehrte                                                                                                           Telefon 05132-52919<br \/>\nE-Mail: info@ufss.de<br \/>\nhttp:\/\/www.ufss.de<\/p>\n<p>Die Union f\u00fcr soziale Sicherheit (UfSS) befindet sich in Gr\u00fcndung. Sie unterscheidet sich von allen anderen Parteien dadurch, dass sie ein komplexes Programm zur L\u00f6sung der Krise anbietet. Welche andere Partei hat ihr Programm, wie die UfSS, 6 Jahre in der \u00d6ffentlichkeit getestet bevor sie gegr\u00fcndet wird? Keine! User haben \u00fcber 12 Mio. Mal Berichte dazu im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.<\/p>\n<p>Die UfSS steht f\u00fcr soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Auf der Homepage http:\/\/www.ufss.de werden die Kernpunkte einer sozialen und b\u00fcrgerfreundlichen Politik dargestellt. Daf\u00fcr werden Mitglieder, Gr\u00fcndungs- und F\u00f6rdermitglieder gesucht. Herzlich willkommen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrte, 14.07.2017. Deutschland hatte sich nach dem 2. Weltkrieg, in der Zeit von 1950 bis 1968, \u00fcber Vollbesch\u00e4ftigung zum Wirtschaftswunderland entwickelt. Das wurde durch die Gesetze zum Notopfer Berlin, Lastenausgleich, L\u00e4nderfinanzausgleich (1950), dem Marshallplan und dem Londoner Schuldenabkommen, in dem &hellip; <a href=\"http:\/\/ufss.de\/?p=1693\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[879,29,244,67,128,13,304,848,262,236],"class_list":["post-1693","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-presseberichte","tag-arbeitsplaetze","tag-armut","tag-fluechtlinge","tag-laenderfinanzausgleich","tag-lastenausgleich","tag-sanierungskonzept","tag-schulden","tag-schuldenvolumen","tag-soli","tag-vermoegensteuer"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1693"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1693\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1695,"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1693\/revisions\/1695"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/ufss.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}