{"id":1947,"date":"2018-05-01T07:00:47","date_gmt":"2018-05-01T06:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/ufss.de\/?p=1947"},"modified":"2018-05-05T22:21:19","modified_gmt":"2018-05-05T21:21:19","slug":"ufss-debatten-um-hartz-iv-abschaffung-und-grundeinkommen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ufss.de\/?p=1947","title":{"rendered":"UfSS: Debatten um Hartz IV Abschaffung \u2013 und Grundeinkommen"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_1705\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Dieter-Neumann.-07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1705\" src=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Dieter-Neumann.-07.jpg\" alt=\"Pressebericht Nr. 636\" width=\"150\" height=\"81\" class=\"size-full wp-image-1705\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1705\" class=\"wp-caption-text\">Pressebericht Nr. 636<\/p><\/div>Obwohl die Arbeitslosigkeit derzeit so niedrig ist, wie seit 1991 nicht mehr, erhielten im Mai 2016 laut Bundesagentur f\u00fcr Arbeit insgesamt 6,91 Millionen Menschen Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen.<\/p>\n<p>Lehrte, 01.05.2018. Es ist bei der derzeitigen Situation am Arbeitsmarkt f\u00fcr viele nicht einzusehen, dass Menschen, die 25 oder auch 59 Jahre alt sind, zu Hause sitzen und Hartz IV beanspruchen k\u00f6nnen. Sie \u00fcbersehen dabei, dass 6,91 Mio. Arbeitssuchende den Arbeitsanspr\u00fcchen\/-Kriterien von Unternehmen nicht gerecht werden. Es wird verdr\u00e4ngt, dass mangelnde Bildung, Aus- und Weiterbildung eine entscheidende Rolle spielen. \u00dcbersehen wird gleichzeitig, dass in Deutschland bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitspl\u00e4tze verloren gehen (Arbeit 4.0). <\/p>\n<p>Die Zahl der Arbeitslosengeld-, oder Harz-IV Bezieher, wird gleitend von 27 Mio. Personen auf \u00fcber 40 Mio. Rentnerinnen und Rentner steigen. Diese Entwicklung wird nicht im Koalitionsvertrag behandelt, oder von Politikern, \u00d6konomen, Wirtschaftswissenschaftlern, Medien und Experten (weiterhin Experten genannt) kommentiert. Deutschland hat seit 1969 ein Einnahmenproblem. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben in 48 Jahren rund 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.  <\/p>\n<p>Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die B\u00f6rsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Verm\u00f6gensteuer \u201eausgesetzt\u201c. Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben dadurch auf etwa 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Von diesen Einnahmenverlusten hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Angela Merkel und die Union bestehen darauf, diesen Status beizubehalten, wobei die SPD mit Steuererh\u00f6hungen f\u00fcr Besserverdiener scheiterte. Die Einnahmenverluste setzen sich in der Zeit von 2018 bis 2028 mit \u00fcber 1 Bio Euro Einnahmenverluste fort.<\/p>\n<p>Schr\u00f6der ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und hat Besch\u00e4ftigte mit Dumpingl\u00f6hnen, Zeitarbeit, Werkvertr\u00e4gen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze f\u00fcr Renten auf 43 % wird ein gro\u00dfer Teil der Rentner in Armut getrieben. Gleichzeitig wurde erreicht, dass Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen ist. Folglich flie\u00dfen weniger Lohnsteuern und Sozialabgaben in die Staatskasse. Deutschland fehlen Staatseinnahmen.<\/p>\n<p>Die Experten \u00fcbersehen, dass bei rund 20 Mio. weniger Arbeitspl\u00e4tze entsprechende Einnahmen aus den Sozialbeitr\u00e4gen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber, plus Lohnsteuer, verloren gehen. Die Zahl, der Arbeitslosengeld oder Hartz IV Bezieher wird gleitend auf 27 Mio. Personen steigen und in \u00fcber 43 Mio. Rentner \u00fcbergehen. Das von einem Teil der Experten erw\u00e4hnte Grundeinkommen wird lange auf sich warten lassen. So lange wie die Diskussionen und Debatten zu gro\u00dfen Steuer-, Renten-, Arbeitsmarkt-, Bundeswehr-, Sozialreformen usw. Alle umfassenden Reformen sind bisher aus Geldmangel gescheitert. <\/p>\n<p>Von gro\u00dfer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept der Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der \u00d6ffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 belegt diese Zahlen durch pr\u00e4zise und komplexe Antworten und 610 Presseberichte auf die Schuldenkrise. User haben diese Berichte \u00fcber 12 Millionen Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.<\/p>\n<p>Fazit: Die Schulden- und Einnahmenkrise werden nur durch eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates gel\u00f6st. Dazu geh\u00f6ren insbesondere Reiche, Dienstleister mit 65 % vom BIP und Produzenten mit 35 % vom BIP.<\/p>\n<p>Union f\u00fcr Soziale Sicherheit \u2013 UfSS<br \/>\nDieter Neumann<br \/>\nAhltener Stra\u00dfe 25<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nTelefon 05132-52919<br \/>\ninfo@ufss.de<br \/>\nhttp:\/\/www.ufss.de<\/p>\n<p>Die Union f\u00fcr Soziale Sicherheit (UfSS) befindet sich in Gr\u00fcndung. Sie unterscheidet sich von allen anderen Parteien dadurch, dass sie ein komplexes Programm zur L\u00f6sung der Krise anbietet. Welche andere Partei hat ihr Programm, wie die UfSS, 6 Jahre in der \u00d6ffentlichkeit getestet bevor sie gegr\u00fcndet wird? Keine! User haben \u00fcber 12 Mio. Mal Berichte dazu im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.<\/p>\n<p>Die UfSS steht f\u00fcr soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Auf der Homepage http:\/\/www.ufss.de werden die Kernpunkte einer sozialen und b\u00fcrgerfreundlichen Politik dargestellt. Daf\u00fcr werden Mitglieder, Gr\u00fcndungs- und F\u00f6rdermitglieder gesucht. Herzlich Willkommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl die Arbeitslosigkeit derzeit so niedrig ist, wie seit 1991 nicht mehr, erhielten im Mai 2016 laut Bundesagentur f\u00fcr Arbeit insgesamt 6,91 Millionen Menschen Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen. Lehrte, 01.05.2018. 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