{"id":1955,"date":"2018-05-18T05:49:02","date_gmt":"2018-05-18T04:49:02","guid":{"rendered":"http:\/\/ufss.de\/?p=1955"},"modified":"2018-05-18T05:49:02","modified_gmt":"2018-05-18T04:49:02","slug":"ufss-ein-konzept-fuer-rentensicherheit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ufss.de\/?p=1955","title":{"rendered":"UfSS: Ein Konzept f\u00fcr Rentensicherheit"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_1798\" style=\"width: 155px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/2er-Logos_2cm_05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1798\" src=\"http:\/\/ufss.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/2er-Logos_2cm_05.jpg\" alt=\" \" width=\"145\" height=\"95\" class=\"size-full wp-image-1798\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1798\" class=\"wp-caption-text\">Pressebericht Nr.638<\/p><\/div>Lehrte, 18.05.2018.Es wird in Deutschland heftig \u00fcber die Zukunft der Rente diskutiert. Doch die klare Forderung der B\u00fcrger findet in der Politik wenig Anklang. Das Problem liegt darin, dass keine Strukturen der Finanzierung erkennbar sind.  <\/p>\n<p>Die Bemessungsgrenzen f\u00fcr Renten liegen in der Europ\u00e4ischen Union zwischen 50 und 100 Prozent. Nur Deutschland hat sich ausgeklinkt und das Rentenniveau bis 2040 auf 43 % gesenkt. Das liegt mit daran, dass sich Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Die Initiative Agenda 2011-2012 hat bereits m Mai 2010 der \u00d6ffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro zur Diskussion angeboten, das f\u00fcr ausgeglichene Haushalte und R\u00fcckf\u00fchrung der Staatsschulden steht. Damit w\u00e4ren die gro\u00dfen Probleme, Aufgaben und Reformen bis weit in das 21. Jahrhundert finanzierbar.<\/p>\n<p>\u201eNach einer repr\u00e4sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey f\u00fcr t-online.de ist die Mehrheit der Meinung, dass &#8220;Reformen n\u00f6tig&#8221; sind. 1,6 % der Befragten sind f\u00fcr \u201ekeine Rentenreform\u201c (Ende des Zitats).\u201c Wahrscheinlich sind die 1,6 % Besserverdiener und  Reiche. Es wird nicht oder zu wenig dar\u00fcber diskutiert, dass bis 2040 Rund 20 Millionen Arbeitspl\u00e4tze verloren gehen. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Entwicklung sind vielf\u00e4ltig und umfassend. Nach der Lehre der Wirtschaftswissenschaft sind \u201c unbegrenzte Schulden\u201c die Triebfeder f\u00fcr Wirtschaftswachstum. Seit 1969 sind die Regierungen unter Brandt, Kohl, Schr\u00f6der und Merkel dieser Weisheit gefolgt und haben rund 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben als der Staat eingenommen hat. <\/p>\n<p>Kohl, Schr\u00f6der und Merkel haben dadurch auf etwa 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Von diesen Einnahmenverlusten hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Das wird durch die K\u00fcrzung von fast 12,5 Mrd. Euro bei Investitionen der Regierung deutlich. An dieser Entwicklung ist ma\u00dfgebend Helmut Kohl beteiligt der 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die B\u00f6rsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Verm\u00f6gensteuer \u201eausgesetzt\u201c hat. Angela Merkel und die Union bestehen darauf, diesen Status beizubehalten, wobei die SPD mit Steuererh\u00f6hungen f\u00fcr Besserverdiener scheiterte. Die Einnahmenverluste setzen sich in der Zeit von 2018 bis 2040 mit weit \u00fcber 2 Bio. Euro fort. <\/p>\n<p>Schr\u00f6der ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und hat Besch\u00e4ftigte mit der Bemessungsgrenze f\u00fcr Renten auf 43 % einen gro\u00dfen Teil der Rentner in Armut getrieben. Um eine gro\u00dfe Steuerreform durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, sind Mehreinnahmen von Billiarden Euro erforderlich. Zu ber\u00fccksichtigen ist au\u00dferdem, dass 2017 rund 20 Mio. Jobs verloren gehen (Arbeit 4.0). Zur Entlastung der Besch\u00e4ftigten sollte zus\u00e4tzlich eine Steuerreform mit niedrigeren Steuers\u00e4tzen von 10 &#8211; 30 %, bis zur letzten Tarifzone von 70.000 Euro, danach Reichensteuer 40 % bis 150.00 Euro und 50 % Lohnsteuer\/Einkommensteuer ab 151.000 Euro unterliegen.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Besch\u00e4ftigten lag Ende 2017 bei rund 44,3 Mio. Sie erhielten L\u00f6hne und Geh\u00e4lter (Arbeitsentgelte) in H\u00f6he von 1.669 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 299 Mrd. Euro Sozialbeitr\u00e4ge der Arbeitgeber und 238 Mrd. Euro Sozialbeitr\u00e4ge sowie 226 Mrd. Euro Lohnsteuern, insgesamt 763 Mrd. Euro. Davon brechen bis 2040 rund 381 Mrd. Euro Sozialabgaben weg. Agenda 2011-2012 schl\u00e4gt als Ausgleich entsprechende Aufschl\u00e4ge\/Steuern auf Roboterstunden vor.<\/p>\n<p>Zur \u00dcberwindung der Schuldenkrise und Einnahmenverluste wird von allen Gesellschaftsschichten eine angemessene Beteiligung an den Staatskosten gefordert, insbesondere von Reichen, Dienstleistern und Produzenten.<\/p>\n<p>Union f\u00fcr Soziale Sicherheit \u2013 UfSS<br \/>\nDieter Neumann<br \/>\nAhltener Stra\u00dfe 25<br \/>\n31275 Lehrte<br \/>\nTelefon 05132-52919<br \/>\ninfo@ufss.de<br \/>\nhttp:\/\/www.ufss.de<\/p>\n<p>Die Union f\u00fcr Soziale Sicherheit (UfSS) befindet sich in Gr\u00fcndung. Sie unterscheidet sich von allen anderen Parteien dadurch, dass sie ein komplexes Programm zur L\u00f6sung der Krise anbietet. Welche andere Partei hat ihr Programm, wie die UfSS, 6 Jahre in der \u00d6ffentlichkeit getestet bevor sie gegr\u00fcndet wird? Keine! User haben \u00fcber 12 Mio. Mal Berichte dazu im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.<\/p>\n<p>Die UfSS steht f\u00fcr soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates. Auf der Homepage http:\/\/www.ufss.de werden die Kernpunkte einer sozialen und b\u00fcrgerfreundlichen Politik dargestellt. Daf\u00fcr werden Mitglieder, Gr\u00fcndungs- und F\u00f6rdermitglieder gesucht. Herzlich Willkommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrte, 18.05.2018.Es wird in Deutschland heftig \u00fcber die Zukunft der Rente diskutiert. Doch die klare Forderung der B\u00fcrger findet in der Politik wenig Anklang. Das Problem liegt darin, dass keine Strukturen der Finanzierung erkennbar sind. 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